Psychokinesiologie, was ist das?Psychokinesiologie ist eine sanfte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein, basierend auf der Lehre der Bewegung unserer Muskeln, die vom Nervensystem gesteuert werden. Alle Erfahrungen unseres Lebens sind als Informationen im „limbischen System“ gespeichert, selbst die Zeit im Bauch unserer Mütter prägt unser Nervensystem (Gehirn). Wenn eine Mutter während der Schwangerschaft viele Ängste hatte, ist das Kind entweder auch eher ängstlich – übernommene Gefühle – oder es hat ein Problem im körperlichen Bereich. Unsere unbewussten Gefühle oder verdrängten Probleme blockieren unseren Energiefluss. Wie wir aus der chinesischen Medizin wissen, existiert neben der „elektrischen“ und der „chemischen“ Kommunikation auch noch ein weiteres System – vielleicht am ehesten zu vergleichen mit dem Funksystem. Schneiden wir den Körper auf, so finden wir keine sichtbaren Leitbahnen und dennoch funktioniert es, eine Blockade mit einer richtig platzierten Nadel zu beseitigen und die Energie wieder zum Fließen zu bringen. Die meisten Blockaden befinden sich meiner Erfahrung nach im Kopf in Form von Glaubensmustern, wie z.B. „ich bin dumm“ oder „ich bin wertlos“ usw. Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests (der Muskel reagiert bei den jeweiligen Fragen schwach oder stark) findet man die meist in der frühen Kindheit entstandenen Ursachen unserer krankmachenden Glaubensmuster heraus und löst die Blockaden mittels einer sanften Technik. Häufige Ursachen unserer Probleme sind:
Weitere schwere Traumatisierungen sind Vergewaltigung bzw. Misshandlung. Selbst wenn der Klient die Konflikte nicht erinnert oder weiß, ist es mit Hilfe der Kinesiologie möglich, diese mittels einer speziellen Fragetechnik aufzuspüren und dann zu lösen. 'Der Urheber dieser Methode war Dr. med. Dietrich Klinghardt, ein in Amerika lebender Arzt. Inzwischen wurde diese Methode vielfach verändert und modifiziert. Es ist eine der effektivsten Methoden, um an die Ursachen von Krankheit und seelischem Leid zu kommen. Häufig erleben wir bereits nach einer Sitzung eine deutliche Verbesserung, in seltenen Fällen sogar Spontanheilung. Eine jahrelange Therapie ist normalerweise nicht nötig, es werden durchschnittlich drei bis zehn Sitzungen im Abstand von drei bis sechs Wochen benötigt.' Angelika Welzel
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Autor:
Torsten Pohling, Albstadt - Onstmettingen
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